Google oder Facebook

Google vs. Facebook – Der Online Marketing Superbowl

Die Titelfindung für diesen Beitrag gestaltete sich mal wieder richtig schwierig. Nicht weil mir an diesem kalten Montag-Abend nix einfällt, sondern weil es einfach zu viel gute gibt. Doch am Ende kann es nur einen geben! Ich möchte also in dem folgenden Beitrag die Gretchenfrage 2.0 beantworten oder wenigstens Antwortmöglichkeiten geben. Damit das ganze auch nicht ganz so trocken am Ende wirkt, habe ich mir überlegt, ich mach das ganze im Galileo-Style. Also nicht wie der berühmte Galilei Galileo, sondern wie die Unwissen-Sendung auf ProSieben.

Google vs. Facebook – Kickoff

Kleine spannende Randnotiz, wenn man bei Google „galileo“ sucht, kommt erstmal die oben erwähnte TV-Sendung. Warum sollte auch als erstes der grandiose und wichtige Wissenschaftler kommen, dem wir so viel zu verdanken haben? Viel wichtiger ist, dass wir direkt als erstes die Sendung angezeigt bekommen, in der ein übergewichtiger durch die Welt reist um Hamburger zu essen! Danke GOOGLE!

Und auch wenn es bei Facebook nicht viel besser ausschaut, kommt Galileo Galilei wenigstens direkt im Pop-Up mit vor! Daher vergebe ich hier direkt mal den 1. Punkt an Facebook! Da zu einem fairen Vergleich aber ja ein festgelegter Prüfungsplan gehört, gebe ich dem Kind noch einen Namen.

Der Galileo-Check – 1:0 – Facebook geht in Führung

Den Galileo-Check ordne ich in die Kategorie Allgemein ein, denn ich finde es gibt kaum was schöneres als Sachen in Schubladen zustecken oder wie man es heute im Zeitalter des Buzzwording sagt „Cluster“.

Nachdem nun Facebook schnell und unerwartet in Führung ging, geht die nächste Runde haushoch an Google. Hier möchte ich auf ein ganz wichtiges Merkmal eingehen und zwar das Alter. Das Alter eines Onlinedienstes mag im ersten Moment recht willkürlich wirken, jedoch ist das in der heutigen schnelllebigen Internet-Welt doch etwas, was man hervorheben darf. Wir haben alle schon Sterne am Firmament aufgehen sehen, doch viele haben sich von der Anziehungskraft der großen aufsaugen lassen. Ja ich weiß diese Metapher gänzlich falsch ist und so mancher Astronom oder Hobbyastronom wird nun mit einem angespitzten Stock meine Adresse im Impressum raus suchen. Denken wir einfach mal an die Suchmaschinen die wir erlebt haben wie Yahoo, Lycos oder Fireball und die Sozialen Netzwerke die kurz erstrahlten und dann doch erloschen wie MySpace, VZ-Netzwerke, Wer kennt wen und und und..

Google dagegen besteht schon seit 1998 und somit seit jetzt mehr als 16 Jahren! Das ist schon ein stolzes Alter. Für alle Fans der durchaus kreativen Doodles kann ich nur die offizielle Seite empfehlen, wo ihr euch alle Doodles anschauen könnt seit dem 1., dem „Burning Man“ Doodle. Facebook hingegen besteht erst seit 2004! 12 Jahre sind natürlich auch schon ein beachtliches Alter, besonders für ein Soziales Netzwerk, doch umgerechnet in die Geschwindigkeit des Internets kann man hier mit dem Faktor 7,2 rechnen. Somit ist Google 28 Jahre älter als Facebook und gleicht somit aus.

Alters-Check – 1:1 – Google gleicht aus

Viele denken sich jetzt bestimmt, kann man eine Suchmaschine mit einem Sozialen Netzwerk vergleichen? Der Vergleich hinkt doch! 2006 hätte ich dem ganzen wahrscheinlich noch zugestimmt, doch heute sind beide mehr als nur Suchmaschine oder Social Network, sie sind riesige stetig expandierende Unternehmen, die den Begriff Diversifikation quasi neu definiert haben.

Wer über Googles Produktsortiment nachdenkt, kommt meist recht schnell auf die Suchmaschine, GMail, AdWords, Maps, Earth, AdSense, Docs, Google+, Products und natürlich YouTube. Wer sich dann noch etwas mehr mit Google beschäftigt hat und oder onlineafine ist oder wie ich seine Brötchen im Online-Bereich verdient, kennt natürlich noch Dienste wie Drive, Feedburner, Groups, Panoramio, Alerts, Places, Translate und Street View. Doch schaut man sich hier mal bei Wikipedia um, wird man feststellen, dass wir dort über 500 Produkte finden. So manches was nicht jedem direkt bewusst war wie Android und manches das so speziell ist, das nur ein kleiner Teil sich jemals damit beschäftigen müsste wie Public DNS. Macht euch einfach einmal selber ein Bild, hier ist von kleinen Webapps über Desktop- & Mobil-Software bis hin zur Hardware alles dabei!

Und wie sieht es in Sachen Diversifikation bei Facebook aus? Das Hauptprodukt von Facebook ist natürlich das Soziale Netzwerk! Für uns Werbetreibende natürlich noch wichtig, das Facebook Werbenetzwerk (Facebook Ads), welches sich schon längst nicht mehr nur auf das eigene Netzwerk beschränkt. Die meisten wissen dank Funk & Fernsehen dann auch noch, dass WhatsApp von Facebook gekauft wurde und den Gaming-interessierten ist sicherlich der Kauf von Oculus Riff (Virtual Reality Brille) bekannt. Im April 2012 kaufte Facebook sich auch noch Instagram um somit die Social Network Welt noch stärker zu dominieren. Ebenfalls seit 2014 gehört auch Moves, eine schwedische Fitness-App zur Facebook-Welt. Facebook steckt in dem Bereich Produktentwicklung quasi noch in den Kinderschuhen, neben den zu erwähnten zugekauften Produkten, versuchen sie ihre eigenen autarker zu machen, so soll der Facebook-Messenger irgendwann ein eigenständiger Messenger werden, der natürlich den gleichen Account nutzt wie beim Netzwerk, jedoch im Kampf um die Messenger-Krone stark voran geht. On Top bietet Facebook noch diverse  kleinere Apps und Frameworks an, die ich hier aber nun nicht weiter erläutern will.

Alles in allem muss man jedoch klar festhalten, dass dieser Punkt mehr als souverän an Google geht! Von der Breite des Sortiments darf man Google hier klar mit Wirtschaftsriesen wie Mars oder P&G vergleichen.

Produktvielfalt – 2:1 – Google geht in Führung

Wo wir gerade bei den Wirtschaftsriesen waren, schauen wir uns im nächsten Schritt doch einmal auch die Wirtschaftskennzahlen der beiden Konzerne an um das ganze Spiel noch ein wenig mehr ins Rollen zu bringen, quasi eine Runde Vollgasfußball!

Facebook erwirtschaftete dieses Jahr (bis Q3) einen Umsatz von ca. 8,6 Milliarden Dollar! Dieser Umsatz generierte sich hauptsächlich durch die Facebook Ads. Die erneute Umsatzsteigerung zeichnet sich besonders stark im Bereich mobile Ads ab. Aber auch hier legt Google einfach mal eine Schüppe oben drauf und erwirtschaftet im 3. Quartal schon knapp das doppelte der Einnahmen von Facebook in den ersten drei Quartalen (16,52 Milliarden Dollar in Q3). Insgesamt erwirtschaftete Google 2014 somit in den ersten drei Quartalen dieses Jahres knapp ca. 42 Milliarden Euro! Klarer Punkt für Google!

Umsatz – 3:1 – Google baut die Führung aus

Auch wenn viele nun als nächstes einen Vergleich der Aktien erwarten würde, finde ich unter Betrachtung der Umsätze diesen Vergleichswert sehr redundant, da dieser natürlich von Gewinn / Umsatz abhängig ist. Wen es jedoch interessiert hier schnell die Zahlen. Die Facebook Aktie liegt bei 60,34$ und die Google Aktie bei 533$ (Stand 2.12.2014)!

Ich schaue mir nun lieber nun die Kundenzahlen an. Als Kunden bezeichne ich hier ganz klassisch die Nutzer der Dienstleistung für die beide Unternehmen bekannt sind, also bei Facebook das Soziale Netzwerk und bei Google die Suchmaschine. Und da das Internet, wie schon zu vor erwähnt sehr schnelllebig ist schauen wir uns die monatlichen Nutzerzahlen an. Facebook kommt hier im 3.Quartal auf ca. 1,3 Milliarden monatliche Nutzer Weltweit! Bei Google sind es hier ein paar weniger mit 1,25 Milliarden monatliche Nutzer. Dieser „marginale“ Unterschied soll natürlich jetzt nicht so einfach einen Punkt generieren und beiden einen Punkt geben, ist genauso wenig aussagekräftig. Also verifizieren wir das ganze mit den Marktanteilen. Google kommt auf einen weltweiten Marktanteil von 76,6% (in Deutschland liegt Google sogar bei über 90%), Facebook dagegen kommt „nur“ auf gesunde 67,4%! Und auch wenn diese 10% mehr Marktanteil auf den ersten Blick auch nicht so viel wirkt, gebe ich den Punkt nun an Google mit Blick auf die weiteren Produkte, die ebenfalls eine sehr hohe Kundenanzahl haben.

Kunden – 4:1 – Google erhöht weiter

Nun schließen wir einmal die Kategorie „Allgemein“ ab und schauen uns ein paar spezifischere Bereiche an und auch ich bin gespannt ob Facebook es schafft den Vorsprung nochmal aufzuholen. Im Gegensatz zum echten Superbowl muss sich nun aber keiner Sorgen machen, das nun hier irgendwas Katastrophales passiert (Stromausfall, kein Wasser mehr, Nippel von Janet Jackson).

Die zweite Kategorie ist ein echtes „One on One“ und wir vergleichen die beiden Riesen bei Merkmalen in denen sie wirklich als echte Konkurrenten zu sehen sind. So starten wir mit den jeweiligen Werbenetzwerken. Diese betrachten wir uns nun aus Sicht der Werbetreibenden und nicht aus Sicht des Konsumenten.

Googles größte Einnahme Quelle sind die Google AdWords. Im Jahr 2012 durchbrach Google AdWords erstmals die magische 50 Milliarden Dollar Umsatz-Marke! Die meisten von uns kennen den Begriff, viele haben sicherlich schon damit gearbeitet und ich gehe davon aus, dass jeder schon einmal eine Anzeige in der Suche wahrgenommen hat.

Der Google AdWords-Manager hat in den Jahren viele Anpassungen / Optimierungen hinter sich, doch im großen und ganzen ist das Konzept dahinter weitestgehend gleich geblieben. Man baut eine Kampagne mit eigenen spezifischen Anzeigen und wählt die dazu passenden Suchbegriffe aus, bei denen man gefunden werden will. Wer Google AdWords einsetzt setzt also klar auf Sales-Marketing! Natürlich ist auch eine von Branding möglich, jedoch muss man hier beachten dass wir die Personen ansteuern die sich ganz klar schon auf einer Suche befinden und somit schon über die Informationsphase hinaus ist.

Bei Facebook läuft das ganze etwas anders. Facebook erweitert seinen Ad-Manager stetig und integriert auch am laufenden Band neue Funktionen, die uns Werbetreibenden das Leben schöner machen sollen. Das Grundprinzip lässt sich wie folgt beschreiben: Wir wählen die gewünschte Zielgruppe anhand von demographischen Daten und Interessen ( Frauen zwischen 18-31 die GZSZ schauen) direkt aus und schalten spezifische Anzeigen. Und auch wenn es ein häufiger diskutierter Punkt ist, welcher Weg zum Konsumenten besser ist, entscheide ich hier ganz klar für Facebook, denn so genau konnte man seine potentielle Zielgruppe als Werbetreibender noch nie zu vor ansteuern. Das ganze versucht Facebook mittels Look-a-like Audience und Custom Audience noch weiter auszubauen.

Treffgenauigkeit der Ads – 4:2 – Facebook trifft mal wieder

Nun habe ich oben ja auch schon bei Google die Ausrichtung auf Sales-Marketing angesprochen. Natürlich versuchen viele auch über die Ad-Kampagnen oder die Schaltung von Bannern im Display-Netzwerk eine Art Branding-Kampagne zu bestreiten, jedoch ist der Erfolg hier sehr mässig und die Kosten relativ hoch. Bei Bannern kann man ganz klar erkennen, dass Call-To-Action Konzepte die besten Conversionsraten vorweisen können und die sind trotzdem wirklich nun gut.

Facebook hingegen bietet bei der Erstellung der Kampagne schon sehr viele (fast schon zu viele) Möglichkeiten worauf man abzielen will. Wir können Beiträge bewerben, die Fanzahl steigern, Angebote promoten, Videoclicks generieren, Besucher auf die Webseite locken und sogar dort explizit auf Conversions gehen.  Wenn man diese jedoch einfach mal clustert, können wir hier trotzdem fest stellen, dass wir mittels der Facebook Ads sowohl Brand-Marketing als auch Sales-Marketing betreiben können. Für Marc hat es sich scheinbar richtig gelohnt, die ehemalige Chefin von AdWords bei Google abzuwerben. Die genaue Zielgruppenauswahl und die unterschiedlichen Marketingstrategien die man fahren kann, macht die Facebook Ads zu einem extrem spannenden Werkzeug im Marketing-Mix. Der Vergleich zum so prestigeträchtigen TV-Marketing liegt hier sehr nah und hinkt meines Erachtens nach auch keines Wegs. Wir können ähnliche Reichweiten mit besserer Zielgruppendefinition und einem direkten Kontakt zum Konsumenten erreichen! Das ganze im Verhältnis zum TV für lau! Also auch hier Punkt für Facebook!

Ads als Marketingwerkzeug – 4:3 – Facebook macht den Anschlusstreffer

Neben der Ausrichtung und der Auswahl der Zielgruppe, wollte ich eigentlich auch noch auf die unterschiedlichen Werbeplätze eingehen, jedoch habe ich mich dagegen entschieden, da Google natürlich in Sachen Suchmaschinen-Werbung nicht in Konkurrenz steht und Facebook mit Werbung in Sozialen Netzwerken. Zusätzlich kann man bei beiden auch auf Webseiten im jeweiligen AdNetzwerk Werbung schalten, sowie in mobilen Applikationen. Vielleicht betrachten wir diesen Bereich irgendwann noch einmal gesondert.

Betrachten wir also abschließend zum Thema Ads noch die Kosten. Das ganze ist natürlich nicht ganz so transparent wie die anderen Aspekte, da hier eine gewisse Abhängigkeit zur Zielgruppe vorliegt. Trotzdem konnte ich hier in meinem Arbeitsalltag eine relativ eindeutige Tendenz erkennen. Seit kurzem beraten wir unsere Kunden dazu, dass sie bei geringem Budget zur generieren von Webseitenbesuchern eher auf Facebook setzen sollten, anstatt auf AdWords. Natürlich haben wir diverse ganzjährige Kampagnen bei  AdWords laufen, jedoch gerade zur kurzfristigen Verbesserung der Besucherzahlen lohnt es unserer Erfahrung nach eher eine kurze Facebook-Kampagne zu starten, statt das AdWords Budget anzuheben. Da ich hier wie ihr vielleicht schon merkt einen Punkt an Facebook vergeben werde, möchte ich das ganze natürlich nicht ohne Beispiele machen. Wir haben kürzlich für einen großen Freizeitpark die Bewerbung des Herbstangebots vorgenommen. 2 Wochen Volldampf war die Devise. Erstmalig haben wir das zusätzliche Budget fair zwischen Facebook und Google aufgeteilt. Das Ergebnis hat mich wirklich sehr überrascht, denn wir haben mit dem gleichen Budget bei Facebook die doppelte Besucherzahl generiert, hatten also einen CPC der bei 45% von dem bei Google lag obwohl wir auf genau das gleiche Keyword gegangen sind! Ähnliches durften wir auch bei der Bewerbung von saisonalen Märkten feststellen. Hier ist das Budget zwar nicht gleich verteilt, jedoch liegt der CPC von Facebook auch hier bei 52%   des AdWords CPC.

Werbekosten – 4:4 – Facebook gleicht aus

Würde ich nun wie die zu Anfang erwähnte „Wissens“-Sendung vorgehen, wäre das nun ein sauberer Abschluss des Vergleichs. Ein faires sauberes politisch korrektes Unentschieden zwischen zwei schwer zu vergleichenden Internet-Giganten. ABER da ich auch nicht in Zukunft vorhabe die Mythen aus „James Bond“ Filmen auf realitätstreue zu prüfen, werde ich abschließend noch ein „Sudden Death“ machen. Falls nun irgendwer die Vermutung hat, ich hätte das ganze so von Anfang an geplant, dem kann ich nur sagen dieser Beitrag ist ähnlich wie der Film „Das weiße Rauschen“ entstanden. Dieser Beitrag ist gewaschen wie eine Pflanze, ich wusste am Anfang nicht was ich sähe, mitten drin wusste ich nicht wie groß es wird und das Ende war nicht absehbar.

Vergleichen wir nun also noch die letzte Disziplin die Social Networks der beiden. Natürlich wirkt das jetzt gleich ein wenig redundant, da Facebook als Soziales Netzwerk natürlich oben schon einmal beleuchtet wurde, jedoch hat Google mit der Einführung von Google+ diesen Wettbewerb selber eröffnet. Schauen wir also mal wie es ausgeht. Also auf geht es Facts-Bashing!

Bei den monatlichen Benutzern haben wir schon oben festgestellt, kommt Facebook auf 1,3 Milliarden! Google+ kommt hier lediglich auf 343 Millionen Benutzer, somit ein klarer Vorteil für Facebook. Registrierte Benutzer hat G+ 1,2 Milliarden und Facebook kann hier mit 1,3 Milliarden sich nur marginal absetzen. So müssen wir Facebook hier wohl den letzten und entscheidenden Punkt noch geben, denn dieser scheint ehrlich verdient.

Social Networks – 5:4 – Facebook siegt im Sudden Death

Natürlich kann man das ganze nun als subjektive Auswertung betrachten und auch wenn ich versucht habe die einzelnen Faktoren transparent zu definieren, schließe ich bei einem Blogbeitrag natürlich nicht aus, dass er subjektiv ist!

Vielleicht ist es auch einfach ein kleiner Wink mit dem Zaunfall. Aktuell gibt es eine Diskussion in der EU über die Aufspaltung von Google-Diensten in Europa um eine höhere Transparenz zu schaffen. Hier rüber diskutieren viele kluge Köpfe auch abseits der online-fremden EU-Ratsmigliedern. Ich habe hier mal einen kurzen netten Beitrag zu dem Thema raus gesucht – Klickt und ihr landet bei Netzwelt

Abschließend dann noch die Nullhypothese: Müsste Facebook dann nicht auch aufgebrochen werden, da hier eine ebenfalls sehr geringe Transparenz vorherrscht!

 

 

 

 

Leave a Comment

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.